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Mittwoch, 9. Januar 2013

Belle

Heute kommt mal nichts neues von meiner Geschichte (die ich dennoch fleißig weiterschreibe),
 sondern ein Once Upon A Time-Outfit-Spezial.

Der Anlass dafür bietet natürlich die erste Folge nach der Winterpause am Sonntag. :)

Ich habe mich gleich daran gesetzt neue Outfits zusammen zustellen.

Meine heutige Inspiration war Belle. 

 

Ich liebe ihren Kleidungsstil. Er ist sehr feminin, ohne dabei zu verspielt zu sein.
Außerdem mixt sie Farben und Muster, die eigentlich nicht zusammenpassen, welche aber trotzdem total schön an ihr aussehen.


Dieses Kleid trägt die in der ersten Folge der zweiten Staffel. Ich fand das Kleid sehr passend, auch wenn sie dem Original nicht hundert prozentig entspricht. Sie trägt keinerlei Accessoires, wie bei den wenigsten ihrer Outfits.




Ich habe hier die Tasse dazu getan, da sie in 
 dieser Szene eine wichtige Rolle spielt.
            















Ein weiteres Outfit dieser Folge ist der Beweis dafür, dass Colour-Blocking auch gut aussehen kann, wenn man es nicht übertreibt.



Aufällig hier ist natürlich der rosa Taillen-Rock und die hochgeschlossene rote Bluse. Dazu trägt sie hohe Schuhe (ihre Schuhe haben immer relativ hohen Absatz)

Ich habe versucht, dieses Outfit nach zu empfinden. Da ich auf so hohe Schuhe nicht laufen kann, habe ich mich für weniger Absatz entschieden.

Was haltet ihr von der Zusammenstellung? Hättet ihr eine bessere Idee?  

Wer die Serie noch nciht kennt, dem würde ich empfehlen Mal hinein zu schnuppern. 
In Deutschland läuft gerade die erste Staffel immer Mittwoch um 20.15 auf SuperRTL


Copyright © Julia


Dienstag, 8. Januar 2013

Teil 9

Dies ist nur ein Teil der Geschichte. Erfahre was vorher geschehen ist: Hier


Als jüngster Sohn war er eher eine Belastung gewesen und sie waren froh, 
dass er sich im Wald alleine  beschäftigte. 
Es war auch einer dieser Abende gewesen. 
Der Herbst hatte bereits Einzug gehalten und in der Nacht konnte es bitterkalt werden. 
Die letzten Sonnenstrahlen versuchten sich den Weg durch den dichten Wald zu kämpfen. 
Die riesigen Tannen warfen schwarze Schatten auf den sowieso schon dunklen Waldboden. Die Luft roch schwer und süßlich. 
Er war neugierig gewesen und war viel weiter gegangen, als jemals zuvor. 
Voller jugendlichem Elan hatte er den Weg unterschätzt und musste nun im finsteren Wald den Rückweg finden. 
Er hatte nie Angst gehabt vor dem Wald, obwohl seine Eltern ihnen immer eingeredet hatten, wie gefährlich er war. Besonders in der Nacht. 
Doch er glaubte nicht an ihre albernen Geschichten.
Dennoch konnte er an diesem Abend nicht abstreiten, dass er sich rettungslos verirrt hatte. 
Auf dem Waldboden konnte er nicht schlafen, dazu war es zu kalt. 
Er hätte auf einen Baum klettern können, aber ein guter Kletterer war er noch nie gewesen. Also lief er einfach weiter. Er wollte laufen, bis ihm etwas anderes einfallen würde. 
Doch plötzlich entdeckte er ein rote Licht zwischen den Bäumen. Ohne es zu wollen, ja ohne überhaupt darüber nachzudenken ging er darauf zu.




Copyright © Julia

Montag, 7. Januar 2013

Teil 8





Nun saß er in seinem Wohnzimmer und blickte hinaus, wie die Sonne langsam hinter den dunklen Tannen verschwand. 
Er hatte gelesen, seinen Lieblingsroman , was ihn doch noch  von ihr abgelenkt hatte. 
Doch jetzt, mit seiner dampfenden Tasse Tee in der Hand, dachte er wieder über sie nach. Er wusste nicht einmal ihren Namen. 
Das Zwielicht griff um sich und hüllte alles in eine trügerische Dunkelheit. 
Unheimliche Schatten griffen verlangend nach dem letzten Licht, welches noch versuchte zu kämpfen. 
Doch es würde verlieren und dann doch in der Dunkelheit verschwinden, so wie jeden Tag.
Er liebte diese Tageszeit. Es erinnerte ihn an seine Heimat. 
An die Zeit vor seinem Leben hier.  
An ein anderes Leben.
Langsam öffnete er die Terrassentür und sog die klare Nachtluft ein.  
Die Luft roch schwer nach Tannen und doch war sie klar und erfrischend. 
Es war eine Luft, die es in der Stadt nicht gab. 
Die nur jemand kannte, der die Wälder genauso liebte wie er es tat.
Als er die Augen schloss, befand er sich wieder in dem dunklen Wald seiner Kindheit. 
Er erinnerte sich an die Hütte in welcher er aufgewachsen war. 
Einsam stand sie inmitten von hohen Bäumen und dichten Gräsern. 
Kaum jemand verirrte sich zu ihnen, obwohl ein Pfad gar nicht so weit vom Haus entlangführte. 
Sein Großvater hatte selbst diese Hütte erbaut und sein Vater hatte ihm dabei geholfen.  
Er selbst hatte den Wald immer geliebt.  
Er roch die Bäume und Kräuter, zu denen er schon immer eine engere Beziehung hatte, 
als zu irgendeinem Menschen so stark, als befände er sich direkt bei ihnen.   
Nie erinnerte er sich an die Gesichter seiner Familie. 
Weder an die seiner Eltern, noch konnte er sich die seiner Geschwistern ins Gedächtnis rufen. Aber das schmerzte ihn nicht. 
Nie hatte er eine enge Beziehung zu ihnen. 


Copyright © Julia

Dienstag, 9. Oktober 2012

Inspiration



  
 
Diesen kleinen Eintrag widme ich voll und ganz der Inspiration.
 
 
 
 
 
Jeder kennt sie, jeder sucht sie, jeder will sie.
 
 
 
 
 
Sie ist immer nur kurz da, aber wenn dann schäumt man über voll Tantendrang und Energie.
Dann vergisst man plötzlich alles und jedes Problem verschwinden für kurze Zeit.
Alles war schwer schien, geht plötzlich ganz einfach.

 
 
Das Problem an Inspiration ist, sie kann im nächsten Moment plötzlich weg sein. In einer Sekunde hast du noch die perfekte Idee und dann plötzlich ist sie fort.
 

 
Verschwunden. Eingesogen in das große schwarze Loch deines Geistes.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
So ist das leider mit der Inspiration.
 
Sie ist dem Glück sehr ähnlich.
 
Kaum zu glauben und einfach nicht fassbar.
 
Geschweige denn auf Dauer haltbar.
 
 
 
 
 
 
 
Wann hattet ihr denn eure letzte Inspiration?
 
 
 
 
 
Ich zum Beispiel erst letztens, als ich meine Kurzgeschichte verfasst hatte.
 
Sie lag plötzlich direkt vor mir, schwirrte in meinen Kopf herum und wartete nur darauf niedergeschrieben zu
werde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Seit mir nicht böse, aber ich habe leider keine coole Kamera, weshalb die Bilder manchmal unscharf und nicht so schön aussehen, wie sie gekonnt hätten.
  
 
 
Copyright © Julia